Danke Ingo,

Danke Ingo,

kurzfristig und unbürokratisch hast du als idealistischer Journalist die Leitung im Kinderdorf Mbigili im Jahre 2010 übernommen, als Ursula Lettgen erkrankte.

Als Direktor des Kinderdorfs MBIGILI hast du den Aufbau weiter vorangetrieben. Mit deiner charismatischen Art hast du viele Kontakte in Afrika und in Deutschland geknüpft, zum einen, um für die Kinder die bestmögliche Perspektiven für deren Zukunft zu finden, und zum anderen, um die dazu nötigen finanziellen Möglichkeiten durch dein überaus erfolgreiches Fundraising zu gewährleisten.

Es war immer unser gemeinsames Ziel die Ausbildung der Mitarbeiter zu fördern, um die Leitung des Kinderdorfs in afrikanische Hände zu geben.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, du wendest dich neuen beruflichen Herausforderungen zu.

Wir sagen Asante sana für deine Arbeit im Kinderdorf Mbigili und deinen ganz persönlichen Einsatz für eine bessere Zukunft der Kinder in Mbigili.

Für deine neuen Aufgaben wünschen wir die viel Erfolg und danken dir, dass du auch weiterhin unserem Verein als Förderer und Berater verbunden bleibst.

 

Im Namen der Kinder und Mitarbeiter des Kinderdorfs Mbigili
und des Vereins Kinderdorf Mbigili, Tansania e. V.

Barbara Gockel-Wronski

Was geschah im August 2016?

Erneut ist ein Jahr wie im Flug vergangen. Das merkt man hier im Dorf immer wenn es wieder heißt Abschied nehmen und willkommen heißen. Dieses Jahr gilt unser „Danke!“ Leon und Jannik, die sich mittlerweile wieder in heimatlichen Gefilden befinden. Gleichzeitig heißt es „Herzlich willkommen!“ an unsere 3!!! neuen Freiwilligen Andreas, Greta und Laura.

Trotz einer eher kurzen Überschneidungszeit mit ihren Vorgängern mangelt es nicht an tatkräftigen Anleitern, da die ehemaligen Luisa und Christoph (Freiwillige 2012-2013) mit den Neuen gemeinsam angereist sind und für mehrere Wochen vor Ort sein werden.

Dementsprechend waren für eine kurze Zeit gleich drei Generationen von Freiwilligen im Dorf.

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Ankunft und Abschied gingen dieses Jahr Hand in Hand mit einem großen Fest. Zusätzlich hatte nämlich  auch ein Priester, der aus unserem lokalen Dorf Mkawaganga stammt, angefragt, ob er bei uns im Kinderdorf einen Dankgottesdienst für die Dorfbewohner und alle, die ihn bei seiner Priesterweihe vor kurzem unterstützt hatten, feiern dürfte. Und so nutzten wir die Halle probeweise. Gemeinsam mit den zahlreichen  Gästen aus dem Dorf Mkawaganga  feierten wir eine Messe. Danach wurde gespeist, gesungen und getanzt.

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Am Abend wurden dann mit lachendem und weinendem Auge Jannik und Leon verabschiedet und sie gaben ihr Zepter offiziell an Greta, Andreas und Laura weiter. Da in diesem Jahr 3 Freiwillige vor Ort sind, verteilen sich die Aufgaben wie folgt: Greta übernimmt Arbeit im Kindergarten, Laura gibt Englisch- und Computerkurse und Andreas, der ausgebildeter Schreiner ist, wird versuchen eine kleine Schreinerei aufzubauen und ab Dezember einen jungen Mann aus dem Kinderdorf ausbilden.

Nach einem Crashkurs in Swahili haben die 3 ihr erstes Utendaji (Belohnung) am vergangen Sonntag bereits erfolgreich gemeistert. So ließen sie die erste Woche am Lagerfeuer und mit selbstgemachtem Stockbrot mit den Kindern ausklingen.

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Bleibt noch zu erwähnen, dass viele Kinder im Moment erkältet sind, da wir jetzt Winter haben in Tansania. Wenn einer einmal anfängt…

Mit lieben Grüßen aus Tansania

die Kinder und Erwachsenen des Kinderdorfs und besonders

Jannik, Leon, Luisa, Christoph, Greta, Laura, Andreas

P.S.: Nach den Kosten für den Sprachkurs, sind jetzt im September Schulgebühren für die Colleges fällig. Bitte denken Sie an uns.

Kinderdorf Mbigili Tansania e.V.
Volksbank an der Niers
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Was geschah im Juni und Juli 2016?

Vieles ist in diesen beiden Monaten im Kinderdorf geschehen…

…und das Jahr unserer Freiwilligen Leon und Jannik neigt sich dem Ende zu. Rückflugtermin ist Mitte August, angefangene Projekte müssen noch beendet werden, Resturlaub genommen werden….., dann will das Internet wieder nicht so richtig …… Alltag in Tansania, deshalb diesmal zwei Monatsberichte.

Eine traurige Nachricht erreichte uns in den letzten Tagen des Juni: Upendo, unser „Mondscheinkind“ ist am 23. Juni 2016 verstorben. Upendo war seit 2009 im Kinderdorf. Sie litt an Hautkrebs. Trotz lästiger Hautschutzkleidung, Abdunkelung ihres Zimmers etc. war sie lebenshungrig, ging lange Zeit zur Schule und nahm am Leben im Kinderdorf rege teil. Zahlreichen Krankenhausaufenthalte und Operationen waren nötig. Alle Kinder und Hausmütter haben sich in der ganzen Zeit liebevoll um sie gekümmert. Ende 2014 war Upendo als austherapiert ins Kinderdorf entlassen worden….

Weiter geht es mit den erfreulichen Nachrichten: Turnusgemäß wurden in diesem Monat die HIV-positiven Kinder zur regelmäßigen Kontrolle und Einstellung der Medikamente im Krankenhaus in Iringa vorgestellt. Ebenso wurden alle Kinder unter 5 Jahre untersucht. Alle sind gesund und munter. Ein Jugendlicher hatte eine Mandelentzündung. Die ist mittlerweile auskuriert.

Am 10. Juni nahmen unsere Kinder an der internationalen Nacht in Iringa teil und führten dort einen traditionellen Tanz vor. Das war eine gelungene Aufführung. Eine Belohnung am Wochenende

war die Herstellung von Erdnüssen in Karamell. Mmh…

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Sechs Tage später fand im Kinderdorf der  „Child of Africa Day“  statt. An diesem Tag wird auf die Rechte der Kinder aufmerksam gemacht. Die Kinder stehen ganz besonders im Mittelpunkt. Im Kinderdorf war alles geschmückt, es wurde getanzt und gefeiert. BezirksvertreterInnen brachten Geschenke für unsere Kinder mit.

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Das Grand Opening des Regionalmuseums und Kulturzentrums Iringa am 25. Juni 2016 nutzten die Kinder und die FarmmitarbeiterInnen zum Verkauf von Farmprodukten und Ernteerfolgen der Kidsclubs. Die Kinder bearbeiten eigene Gemüsebeete und dürfen zur Aufbesserung ihres Taschengelds den Erlös aus dem Verkauf unter sich aufteilen oder auch reinvestieren. Das bestimmen sie selbst.

Farmverkauf

Allen Shagama, unser Mitarbeiter, der die bedürftigen Kinder und Erwachsenen im Rahmen unseres Home Based Care Programms in den umliegenden Dörfern besucht und versorgt, nutzte auch in diesem Monat wieder eine Gemeindeversammlung um über Familienplanung, Aids-Vorsorge und die Behandlung mit HIV-Medikamenten zu informieren.

Allan Shagama

 

Um unseren Kindern, die sich täglich vor Sonnenaufgang zu Fuß auf den Weg in die Schule machen und auch erst am späten Nachmittag gegen vier Uhr zurückkommen, eine andere Art Lernen näher zu bringen, machten die Hausmamas beim gemeinsamen Mamaworkshop Barbara, Anne und Marlies vom Vorstand des Kinderdorf Mbigili Tansania e.V. im April den Vorschlag, an einem Tag der Woche ohne zusätzlichen Unterricht einen Spielenachmittag organisieren zu wollen. Die Hausmütter wollen mehr Zeit mit den Kindern verbringen. Gemeinsames Überlegen, eine kleine Umorganisation und schon stand für Mittwochs auf dem Plan: Gemeinsamer Spielenachmittag. In Zusammenarbeit mit Mama Mosha, der pädagogischen Leitung, konnte jetzt im Juli alle 14 Tage ein Pfadfinder- und ein Netballkurs im Kinderdorf arrangiert werden.

Netball Zuschauer

Netball Zuschauer

Netball Spielfeld Gestrüpp entfernen

Netball Spielfeld

Netball Spieler

Netball Spieler

Neetball Spielfeld Vorbereitung

Spielfeld Vorbereitung

Erst musste allerdings ein Netball-Spielfeld geschaffen werden. Dank großzügiger Spenden konnten zwei Netballtore angefertigt werden. Daraufhin wurde das Spielfeld abgemessen und die Tore mittels Zement im Boden verankert. Die größte Arbeit bestand allerdings darin, die Fläche von dem hartnäckigen Gestrüpp zu befreien, dem Dornenstrauch Mbigili. Nach ihm ist das in der Nähe liegende Dorf Mbigili Village benannt. So haben sich alle Hausmütter und Kinder zusammen an die Arbeit gemacht, um diese unerquickliche Arbeit schnellstmöglich zu erledigen. Nachdem alle Dornen entfernt waren, konnte der lang ersehnte Spielenachmittag gestartet werden. Die Kinder haben sich gefreut und schon im Voraus viel darüber diskutiert, wer lieber Netball spielen möchte oder wer doch eher bei den Pfadfindern mitmachen möchte.

 

Pfadfinder

 

Viel Arbeit gab es außerdem im Roten Haus. Es sollte dort endlich auch mit der Renovierung begonnen werden. Nachdem bereits das gelbe, das blaue und das grüne Haus erneuert wurden, legten zur Freude aller die Handwerker jetzt im Roten Haus los.

Die Kinder aus dem Haus Imani sind vorrübergehend mit in das grüne Haus gezogen. Auch hierbei gab es viel Arbeit. Alle Räume mussten ausgeräumt, Betten und Schränke demontiert werden. Hier haben sich unsere größeren, handwerklich begabten Jungs als große Hilfe erwiesen.

Rotes Haus (2)

Rotes Haus (1)

In Tansania ist zurzeit Touristensaison. Davon profitiert auch das Kinderdorf. Die Verkäufe unserer Farmprodukte laufen derzeit sehr gut und Adam, unser Sales-Manager, hat alle Hände voll zu tun. Wir halten auch immer nach Saatgut Ausschau, welches die anderen Farmen nicht haben. Mit unserem besonderen Gemüseangebot sind wir sehr interessant für bessere Hotels und Restaurants in Iringa und im Umkreis. Dazu ist außerdem die Qualität unserer Eier um ein Vielfaches besser als die üblicherweise angebotenen „Industrieeier“. Es erlaubt uns, einen höheren Preis zu verlangen. Wegen der großen Nachfrage nach unserem guten Rindfleisch wurde zuletzt wieder ein Tier geschlachtet und kiloweise verkauft. Auch wir haben die Chance genutzt und Mishkaki (gewürzte Fleischspieße) zubereitet. Die Kinder haben sich sehr über diese Spezialität gefreut, denn das ist eine große Seltenheit. Normalität ist vegetarisches Morgen-, Mittag- und Abendessen, sonntags ein halbes Ei, wer will, und eine halbe Banane.

Adam bei der Farm

 

Außerdem hatten wir wieder lieben Besuch. Gekommen ist eine Berliner Familie, die sich für das Kinderdorf und unsere Arbeit interessierte. Es gab eine Willkommensfeier, dieses Mal eben mal mit Mishkaki, viel gutem Essen und Rosella-Tee. Standard ist Popcorn und Tee (aber der so richtig mit viel Zucker!).

Gäste

Am nächsten Tag wurde die Farm gezeigt und es gab eine kleine Exkursion in die Stadt Iringa. Später haben unsere Gäste noch zusammen mit den Kindern Fußball gespielt. Die Kinder waren ihnen gegenüber zunächst etwas zurückhaltend, aber beim gemeinsamen Kicken gibt es immer viel Spaß.

Soweit unser Zweimonatsbericht. Bleiben Sie uns gewogen.

Mit lieben Grüßen aus Tansania

Jannik und Leon

Kinderdorf Mbigili Tansania e.V.
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Was geschah im Mai 2016?

Zur Belohnung (Utendaji auf Suaheli) für die Erledigung der wöchentlich festgelegten Aufgaben in den Häusern und auf dem Gelände unseres Kinderdorfes haben wir einen Ausflug an den nahegelegenen Fluss gemacht. Dies war auch dieses Mal ein schöner Nachmittag und die Kinder hatten Spaß.

 

Ausflug 1

 

Die Renovierungen im grünen und im blauen Haus sind fast abgeschlossen. Der Bau der Versammlungshalle geht planmäßig gut voran. Das Dach ist fast gedeckt und bekommt dann noch einen Feinschliff. Anschließend wird in der Halle weitergebaut. Alle freuen sich schon darauf, dort gemeinsam zu singen, zu tanzen und die Willkommens- und Abschiedsfeiern für Gäste und Besucher zu gestalten.

Hall

 

Jannik hatte Spenden für ein eigenes Projekt mit den Kindern gesammelt. Sie haben zusammen einige Kirchenbänke gebaut. Die Kinder haben mit viel Begeisterung und Ausdauer das Holz dafür geschliffen, gebohrt, geschraubt und alles zusammengefügt!

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Ein Mädchen ging zur Kommunion. Das wurde groß gefeiert mit Fleisch zum Essen und Rosellatee.

 

Koonfirmation

 

Das Management war intensiv mit Verwaltungsarbeiten beschäftigt: z. B.: Beantragung der Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die neuen Freiwilligen, die im August nach Tansania reisen werden. Dazu musste der Manager mehrfach nach Daressalam fahren, da die neuen Vorschriften neben ausführlichen Unterlagen über das Kinderdorf und die tansanische NGO, nur beglaubigte Kopien von beglaubigten Originaldokumenten mit beglaubigter Übersetzung erfordern. Dabei wurde bei jedem Besuch noch eine weitere Unterlage erforderlich. Die neue Regierung ist also sehr streng mit der Auslegung der Verwaltungsvorschriften.

Es grüßen aus Mbigili
die Kinder, alle Angestellten und Jannik und Leon
Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin:
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Was geschah im April 2016….?

Ostern wurde im Kinderdorf mit einem Ostereieressen und Picknick im Freien gefeiert.

IMG_20160327_130146.jpg Ostereieressen 2016      IMG_20160327_141442.jpg Osterpcknick 2016

Kurz nach Ostern sind Marlies Hoesemans, Anne Kink und Barbara Gockel-Wronski mit einem  großen Aufgabenkatalog nach Mbigili gereist. Beim ersten Rundgang mussten wir feststellen, dass zwei der Häuser immer noch nicht fertig saniert waren. Das heißt: Die Kinder des blauen und grünen Hauses waren und sind zusätzlich im roten und gelben Haus mit untergebracht. Bei der Versammlungshalle hingegen muss nur noch das Dach gedeckt werden.

P1070082.JPG Halle 2016

Auch auf der Farm wächst und gedeiht alles, sowohl der Tierbestand als auch das Obst und das Gemüse. Zur optimalen Bewässerung der Gemüsebeete wurde eine Tröpfchenbewässerung auf verschiedene Gemüsebeete verlegt.

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Groß war die Freude bei allen beim Auspacken der Kartons aus dem Container. Für jeden war eine Kleinigkeit dabei.

IMG_20160412_171548.jpg Container

P1050897.JPG HBC 2016

Einen Tag lang haben wir Allen und Omben zu den Familien begleitet, die im Rahmen des Home Based Care Programms mit Seife, Zahnpasta, Creme, Öl, Maismehl versorgt wurden.

P1070048.JPG Köchinnen 2016

Außerdem fanden viele Gespräche mit den Angestellten statt. Natürlich stand auch die alljährliche Buchprüfung, das Boardmeeting, das Managementmeeting und ein Staffmeeting auf dem Programm. Nachdem alle Wünsche und Ideen angehört und aufgeschrieben worden waren, gab es einen Fototermin im Garten. Hier die Köchinnen in einer ihrer hübschen Kochuniformen.

Am letzten Sonntag unseres Aufenthalts wurde dem Pastor das Gewand des Hövelhofer Freundeskreises übergeben.

P1070345.JPG Messgewand

Wir hatten als Mitbringsel unter anderem ein Springseilchen für jedes Haus mitgebracht.

P1070554.JPG Seilchen 2016

 

Die Kinder und Angestellten bedanken sich herzlich für alle Spenden, Geschenke und Gebete aus Deutschland und lassen herzlich grüßen.

Marlies, Anne und Barbara

 

Kinderdorf Mbigili Tansania e.V.

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Was geschah im März 2016….?

Zwei neue Mädchen mussten im Kinderdorf aufgenommen werden, da sie nach dem Tod ihrer Mutter in der Familie der Tante, die selber 9 Kinder hat, nicht angemessen versorgt werden konnten. Beide haben sich in relativ kurzer Zeit gut bei uns eingelebt.

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Berliner Freunde besuchten das Kinderdorf und waren so begeistert, dass sie spontan eine große Spende tätigten. Vielen Dank dafür!

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Termiten zerfressen alles. Jetzt mussten Holzbänke und Fussballtore repariert werden.

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Die Versammlungshalle nähert sich ihrer Vollendung. Bald können wir Richtfest feiern.

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All dies ist ohne Ihre Hilfe nicht möglich. Lassen Sie uns gemeinsam daran weiterarbeiten, den Kindern von Mbigili eine glückliche Zukunft zu schenken. Haben Sie sich schon mal unser Spendenkonto auf Betterplace angesehen?

https://www.betterplace.org/de/projects/5340-kinderdorf-amani-orphan-s-home-mbigili-aohm

Viel Vergnügen dabei wünscht Ingo Lenz und das gesamte Team